Lebenslauf, Berufliches
Geboren 1965

1984-1986:
Studium der Bildhauerei an der Kunsthochschule Frankfurt a.M.
1986:
Aufnahme des Medizinstudiums
1995-1996:
Ärztin im Praktikum in der Abteilung für Klinische Psychotherapie und Psychosomatik, Universitätsklinikum Benjamin Franklin
1996:
Approbation als Ärztin
1997:
Assistenzärztin im Accident&Emergency Department, Royal Hospital Calow, Chesterfield, in England
1997:
Verleihung des Doktorgrades aufgrund der Dissertation am Institut für Klinische Pharmakologie der Freien Universität Berlin; Thema: „Omeprazol: Charakterisierung der nicht-linearen Pharmakokinetik und ihrer Bedeutung für die Phänotypisierung von Cytochrom P450 2C19“
1998:
Wissenschaftliche Mitarbeiterin  am Institut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Berlin
1998-2000:
Dreijahreskurs Homöopathie
1998-2000:
Assistenzärztin in der Abteilung für Psychosomatik des Rhön-Klinikums, Bad Neustadt an der Saale
2000:
Arbeit bei „Ärzte für die Dritte Welt“ in Kalkutta
2001:
Assistenzärztin im psychiatrischen Bezirkskrankenhaus Lohr am Main
2001/2002:
Assistenzärztin in der Abteilung für Psychosomatik, Kreiskrankenhaus Simbach am Inn
2004-2007:
Praxisassistentin in den Fachgebieten Psychosomatik und Psychiatrie in Berlin
2005:
Anerkennung der Zusatzbezeichnung Homöopathie durch die Ärztekammer Berlin
2007:
Facharztprüfung für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie

seit 2007 in eigener Praxis tätig